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Kommentar

SKALIS Marktkommentar April 2016

SKALIS Asset Management AG03.05.2016 16:20Die Märkte zeigten sich im Berichtsmonat genauso wechselhaft wie das Aprilwetter. Einem Abverkauf zum Monatsanfang folgte eine Rally, die gegen Monatsende jäh zusammenbrach, wodurch unterm Strich eine leicht schwarze Null stehenblieb. Getrieben wurde diese Entwicklung zuerst von einem sich erholenden Ölpreis und positiven chinesischen Wirtschaftsdaten, denen jedoch gemischte US-Makrozahlen folgten, welche die FED zu zurückhaltenden Kommentaren zwang. Auch die zunehmende Unsicherheit bezüglich eines drohenden Brexits durch die Volksabstimmung im Juni schlug sich auf die Stimmung der Marktteilnehmer nieder. Darüber hinaus wird die Anzahl der anderen Damoklesschwerter nicht geringer, wodurch die Unsicherheit hoch bleibt. mehr -->

Dr. Jens Bies (SKALIS): Die EZB hat geliefert

Dr. Jens Bies11.04.2016 14:20Der März zeigte sich tendenziell von der freundlichen Seite. Abermals waren jedoch die Schwankungsbreiten an den Märkten - gerade auf täglicher Basis - beachtlich. Die Anzahl der Themen, die unter geopolitischen oder makroökonomischen Aspekten das Weltgeschehen beeinflussen, nimmt auch nicht ab. An dieser Stelle wurden die Marktbewegungen im März v.a. durch die EZB und die latente Terrorgefahr in Europa sowie die sich verbessernden Wirtschaftszahlen in den USA bestimmt. Gleichzeitig zog auch der Ölpreis wieder deutlich an. Allerdings verschärfte sich auch wieder der Ton zwischen Moskau und dem Westen, während der IS weiter zurückgedrängt wurde. Ein möglicher "Brexit" und die weiterhin ungelösten Probleme der griechischen Schuldentragfähigkeit als auch die Flüchtlingskrise sind gleich mehrere Damoklesschwerter, die über den Risikomärkten schweben. mehr -->

SKALIS: Es schwelt so weit man blickt

SKALIS Asset Management AG10.03.2016 14:00Auch der Februar zeigte sich für die meisten Marktteilnehmer nicht von der guten Seite. Die weltweite Gesamtgemengelage makroökonomischer als auch geopolitischer Natur machte es den Investoren nicht leicht, positive Erträge auf ihre Anlagen zu generieren. Den Berichtsmonat beendeten die Aktienmärkte unter anhaltend hoher Volatilität erneut im negativen Terrain. Der Kater an den Märkten ist nach der närrischen Zeit nicht vergangen. Vor allem der niedrige Ölpreis, die sich verschärfende Rhetorik in Bezug auf die Krise im Nahen Osten sowie Sorgen um die Bankenbranche wirkten sich nachteilig auf die Stimmungslage der Anleger aus und luden nicht zu einem Aufbau von Risikopositionen ein. Hinzu kamen europäische Themen wie ein möglicher "Brexit" und die sich verschärfende Flüchtlingskrise. mehr -->

Dr. Jens Bies (SKALIS): Rezessionsangst an den Kapitalmärkten - Berechtigt oder übertrieben?

SKALIS Asset Management AG16.02.2016 11:32Es ist über acht Dekaden her, dass die Finanzmärkte einen derart schlechten Start hingelegt haben. Die Aktienmärkte haben weltweit das Jahr 2016 mit teils drastischen Abschlägen begonnen und verloren global zum Monatesende allein im Januar knapp 8%, der DAX sogar um die 10%. Zusätzlich zu einer von China ausgelösten Welle der Sorge um deren ökonomische Zukunft zeigten sich Investoren verängstigt vom weiteren Rückgang des Ölpreises. Die Sorte WTI verlor im Januar knapp 11% und war in der Spitze sogar um bis zu 22% gefallen. Das Öl wird aufgrund des dynamischen Preisverfalls von vielen Ökonomen nun nicht mehr als stimulierender Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung in den Netto-Ölimportländern interpretiert, sondern als gravierende Belastung für Netto- Ölexportländer sowie die gesamte Öl- und Energiebranche, was in der Konsequenz zu einer Destabilisierung der Weltwirtschaft führen könnte. mehr -->

Dr. Jens Bies (SKALIS): Kommt die Rezession?

SKALIS Asset Management AG16.02.2016 11:26Welch ein beeindruckender Jahresauftakt: Entgegen der weitläufigen Erwartung eines positiven Jahresstartes gingen die Risikomärkte im Januar zunächst auf Tauchstation. Den Berichtsmonat beendeten die Aktienmärkte unter anhaltend hoher Volatilität im deutlich negativen Terrain. Alle großen Zentralbanken haben nun geliefert und eine Art Katerstimmung macht sich breit. mehr -->



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Aktuell

Kolumne: Dr. Jens Bies (SKALIS): Die Hintergründe und Folgen eines "Brexit"

Dr. Jens Bies03.05.2016 17:27Die Briten stimmen am 23. Juni mit der Frage "Should the United Kingdom (UK) remain a member of the European Union?" über ihren Verbleib in der EU ab. Umfragen zufolge sind die Ansichten gespalten. Der Anteil der EU-Befürworter liegt ebenso wie der Anteil der EU-Gegner bei etwa 40 Prozent, der Rest ist unentschlossen. Das Szenario Brexit (1), wie das Kunstwort für den möglichen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU lautet, beschäftigt aktuell nicht nur die UK-Bevölkerung, sondern wird in der EU von vielen Beobachtern als signifikante Gefahr für den Zusammenhalt Europas betrachtet. Ebenso wie die griechische Tragödie im letzten Sommer (möglicher Griechenland-Austritt aus der Währungsunion, "Grexit") und einem Zulauf anti-europäischer Parteien innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten sind dies Anzeichen einer Union, welche sich zunehmend desintegrativen Tendenzen gegenüber sieht. mehr -->

Marktkommentar: SKALIS Marktkommentar April 2016

SKALIS Asset Management AG03.05.2016 16:20Die Märkte zeigten sich im Berichtsmonat genauso wechselhaft wie das Aprilwetter. Einem Abverkauf zum Monatsanfang folgte eine Rally, die gegen Monatsende jäh zusammenbrach, wodurch unterm Strich eine leicht schwarze Null stehenblieb. Getrieben wurde diese Entwicklung zuerst von einem sich erholenden Ölpreis und positiven chinesischen Wirtschaftsdaten, denen jedoch gemischte US-Makrozahlen folgten, welche die FED zu zurückhaltenden Kommentaren zwang. Auch die zunehmende Unsicherheit bezüglich eines drohenden Brexits durch die Volksabstimmung im Juni schlug sich auf die Stimmung der Marktteilnehmer nieder. Darüber hinaus wird die Anzahl der anderen Damoklesschwerter nicht geringer, wodurch die Unsicherheit hoch bleibt. mehr -->

Marktkommentar: Dr. Jens Bies (SKALIS): Die EZB hat geliefert

Dr. Jens Bies11.04.2016 14:20Der März zeigte sich tendenziell von der freundlichen Seite. Abermals waren jedoch die Schwankungsbreiten an den Märkten - gerade auf täglicher Basis - beachtlich. Die Anzahl der Themen, die unter geopolitischen oder makroökonomischen Aspekten das Weltgeschehen beeinflussen, nimmt auch nicht ab. An dieser Stelle wurden die Marktbewegungen im März v.a. durch die EZB und die latente Terrorgefahr in Europa sowie die sich verbessernden Wirtschaftszahlen in den USA bestimmt. Gleichzeitig zog auch der Ölpreis wieder deutlich an. Allerdings verschärfte sich auch wieder der Ton zwischen Moskau und dem Westen, während der IS weiter zurückgedrängt wurde. Ein möglicher "Brexit" und die weiterhin ungelösten Probleme der griechischen Schuldentragfähigkeit als auch die Flüchtlingskrise sind gleich mehrere Damoklesschwerter, die über den Risikomärkten schweben. mehr -->

Kolumne: Dr. Jens Bies (SKALIS): Die EZB beschließt neue Wege zur Deflationsbekämpfung und Bankenrettung

Dr. Jens Bies11.04.2016 14:16Was für ein Maßnahmenkatalog mag man denken, wenn man sich ansieht, was die EZB in der mit Spannung erwarteten März-Sitzung beschlossen hat. Das Maßnahmenpaket war sogar deutlich umfangreicher als der Markt dies erwarten konnte. Der Rat reagierte damit auf eine deutliche Abwärtsrevision des Inflationsausblicks und einer Eintrübung der Finanzierungskonditionen. Nichtsdestotrotz war die positive Reaktion der Risikomärkte nur kurzlebig und nach einer ersten Euphoriewelle begannen speziell die Aktienmärkte, aber auch andere Märkte (u.a. Peripherie-Risikoaufschläge, USD vs. EUR) wieder deutlich abzuverkaufen. Viele dieser Vermögenspreise konnten sich zwar im Monatsverlauf wieder stabilisieren, doch große Teile des Maßnahmenpakets scheinen bereits nach kurzer Zeit wieder verpufft zu sein. mehr -->

Marktkommentar: SKALIS: Es schwelt so weit man blickt

SKALIS Asset Management AG10.03.2016 14:00Auch der Februar zeigte sich für die meisten Marktteilnehmer nicht von der guten Seite. Die weltweite Gesamtgemengelage makroökonomischer als auch geopolitischer Natur machte es den Investoren nicht leicht, positive Erträge auf ihre Anlagen zu generieren. Den Berichtsmonat beendeten die Aktienmärkte unter anhaltend hoher Volatilität erneut im negativen Terrain. Der Kater an den Märkten ist nach der närrischen Zeit nicht vergangen. Vor allem der niedrige Ölpreis, die sich verschärfende Rhetorik in Bezug auf die Krise im Nahen Osten sowie Sorgen um die Bankenbranche wirkten sich nachteilig auf die Stimmungslage der Anleger aus und luden nicht zu einem Aufbau von Risikopositionen ein. Hinzu kamen europäische Themen wie ein möglicher "Brexit" und die sich verschärfende Flüchtlingskrise. mehr -->